23.11.2018




Geschafft!
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Fünf Monate hat es gedauert, bis das diesjährige Projekt der 12. Klassen Metalltechnik abgeschlossen war. Jedes Jahr wird in den Klassen ein neues Schweißprojekt realisiert – dieses Jahr stand das Thema „Brunnen“ auf der Agenda. Die Idee, dass am Ende des Projektes ein transportabler und funktionsfähiger Brunnen stehen muss, kam von Herrn Thomas Megele, Lehrer am Beruflichen Staatlichen Schulzentrum in Günzburg. Eine weitere Vorgabe bei der Herstellung des Brunnens war, zwei unterschiedliche Schweißverfahren anzuwenden. Diese mussten nach Fertigstellung des Werkstückes noch sichtbar sein.

Das Projekt "Wasserpfiff" verwirklichten Martin Ammersinn, Michael Scherer, Mirjam Dubowy und Simon Hiltensberger (v. li. nach re.)
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Die Planung der Details wie Form, Aussehen und Funktion nahmen die Schüler selbst in die Hand. Dabei wurden sie, wie bei dem anschließenden Bau von der Lehrkraft Herrn Megele und den Ausbildern in den jeweiligen Betrieben unterstützt. In Gruppen von 4 – 5 Auszubildenden entstanden wahre Meisterstücke, mit klingenden Namen wie "Wasserpfiff" oder "Augustinerbrunnen". Bei der Präsentation der Werkstücke wurde die Projektdurchführung und das Ergebnis in der Klasse reflektiert.

Die Schüler erhalten für ihre praktische Arbeit, die Präsentation und die schriftlichen Ausarbeitung eine Note.



Verantwortlich für diesem imposanten Brunnen:
Marco Sontheimer, Erik Klose, Michael Hampp, Korbinian Foitzik
und Thomas Held (v. li. nach re.)
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Am Projekt "Augustinerbrunnen" arbeiteten Florian Schnitzer, Johannes Wölfl ,
Alexander Köstler (v. li. nach re.) und Alexandra Angerhofen (nicht auf dem Bild)
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Bilder:
Thomas Megele



Text:
Carola Holder
(Koordinatorin für außerschulische Kontakte)





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