28.10.2018

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Ein heißer Draht am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Günzburg
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Im Schuljahr 2017/18 verwirklichten die Schüler der 12. Klasse Metalltechnik ein besonderes Projekt: Auf Anfrage des Landratsamtes Günzburg bauten die Auszubildenden einen „Heißen Draht“ für den Arbeitskreis-Altenpflege. Ziel des Arbeitskreises war, einen Publikumsmagneten für die Öffentlichkeitsarbeit z. B. auf Messen im Petto zu haben. Ziel des betreuenden Lehrers Thomas Megele am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum lag in der Umsetzung der in der Theorie erlernten Fähigkeiten an einem praktischen Objekt. Der Bau des „Heißen Drahtes“ erfolgte in einer Lernortkooperation – die Planung, ständige Betreuung und Reflexion der Herstellung erfolgte an der Schule – bei der Herstellung selbst standen die Ausbilder der entsprechenden Ausbildungsbetriebe zur Seite. Ideenreichtum zeigten die Schüler mit Unterstützung von Herrn Megele bei der Gestaltung: der Heiße Draht, eine Art Parcour, durch den mit Geschicklichkeit, ruhiger Hand und Geduld eine Drahtschlaufe ohne Berühren des Parcours geführt werden soll, zeigt die Silhouette der Stadt Günzburg – eine gekonnte Hommage an unseren Standort. Der Parcour wird zur wahren Challenge, da zudem gemessen wird, in welcher Zeit die Drahtschlaufe den Parcour durchläuft und wie oft dieser berührt wurde.
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Ein großes Dankeschön für die Unterstützung beim Bau des „Heißen Drahtes“ geht an die Manpower der Fa. Lingl in Krumbach, die sich für die Verwirklichung der elektronischen Arbeiten einsetzte und ebenfalls ein herzliches Dankeschön für den Arbeitseinsatz der Fa. Hartmann in Thannhausen, die die Verantwortung für die Laserarbeiten übernahm.
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Die Schüler Julian Demeter und Broll Jonas demonstrieren hier im Video die Anwendung Ihres „Meisterstückes“
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Video
Text:
Megele, Thomas
Carola Holder

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