Mit Erasmus+ viele berufliche Asse im Ärmel





Mit Erasmus+ viele berufliche Asse im Ärmel
Ausbildungsbetriebe der Region schicken Azubis mit Berufsschule auf Reisen
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Es war ein kurzweiliger Abend am Donnerstag, 24.11.2019 als die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erasmus+ - Projekts 2019 „Background to British Business“ noch einmal zusammentrafen um den erfolgreichen Abschluss ihrer Fortbildung zu feiern.
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Im Sommer 2019 waren 18 Industriekaufleute, eine Bankkauffrau und eine Veranstaltungskauffrau in Ausbildung mit der Berufsschule Günzburg für drei Wochen als Gastschüler(innen) an das European College of Business and Management (ECBM) in London gereist. Den Unterricht in Wirtschaftsfächern, die eigenständige Recherche und Erstellung einer Prüfungspräsentation mit PowerPoint sowie die schriftliche Abschlussprüfung in englischer Sprache zu bewältigen waren ihre Aufgaben.
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Den Lehrgang schlossen 15 Teilnehmer(innen) mit Bestnote und fünf mit der Note „gut“ ab. Dafür erhielten sie jetzt die Zeugnisse des ECBM und der Britischen Handelskammer (AHK) überreicht. Zusätzlich können sie ihre Bewerbungsmappe mit dem Europass Mobilitätsnachweis aufwerten. Dieser Erfolg wird nach Abschluss ihrer kaufmännischen Ausbildung überdies mit dem Titel „Kauffrau / Kaufmann International (AHK)“ gekrönt.
Begleitlehrkräfte und Teilnehmer(innen) ließen mit Aufnahmen aus dem College und dem umfangreichen kulturellen Rahmenprogramm die erlebnisreiche Zeit Revue passieren. Am Ende waren sich alle einig: Es waren unvergesslich schöne Wochen voller Arbeit und positiver Erfahrungen.
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Diese von der Europäischen Union geförderte Maßnahme ist Teil der Internationalisierungsstrategie des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Günzburg-Krumbach, die auch die Fortbildung von Bildungspersonal einschließt. Der stellvertretende Schulleiter Manfred Streit verwies auf die drei derzeitigen Projekte: Die Industriekaufleute werden nach Großbritannien entsendet, die Berufsfachschule für Kinderpflege hat Kooperationen mit Finnland, Österreich, der Türkei und Spanien und ganz neu ist die Zusammenarbeit der Fachrichtung Metalltechnik mit Italien.
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Foto und Text:
Florian Haupeltshofer
Stellv. Projektleiter



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